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Das StadlerTreppen-Team stellt sich vor - Teil 2: Patrick Hof

von Patrick Hof

Nachdem wir Ihnen im ersten Teil unserer Artikelserie bereits unseren Geschäftsleiter Benedikt Stadler vorgestellt haben, geht es nun in die zweite Runde: Lernen Sie diesmal Patrick Hof, Abteilung Online-Marketing und Vertrieb, besser kennen! In seinem Büro in unserer Hauptverwaltung in Bad Saulgau ist er für die Kundenberatung im Vertrieb und für die Steuerung von Online-Marketingprozessen zuständig.

Im Interview haben wir ihm Fragen zu seiner Tätigkeit bei StadlerTreppen gestellt – lesen Sie im Folgenden seine Antworten.

 Patrick Hof

Wie sind Sie zur Firma StadlerTreppen gekommen und seit wann arbeiten Sie hier?

Auf die Firma Stadler bin ich 2011 über eine Zeitungsanzeige aufmerksam geworden. Sofort habe ich mich für die Stelle als „Junior-Verkäufer“ beworben – und wurde prompt eingestellt. Nachdem ich 2 Jahre lang Erfahrung im Treppenbau gesammelt hatte, entschied ich mich 2013 dazu, mich im Rahmen eines Studiums zum staatlich geprüften Betriebswirt mit Schwerpunkt Marketing weiterzubilden.

Nach meiner Rückkehr zur Firma 2015 wurde ich mit neuen Aufgaben betraut. Seitdem bin ich im Vertrieb für Kundenberatung und Auftragsabwicklung zuständig. Außerdem bin ich aktiv bei der Koordination unserer Online-Marketingprozesse in den Sozialen Medien verantwortlich.

Was macht das Arbeiten bei Stadler besonders?

Das Besondere hier ist definitiv der familiäre Umgang untereinander. Jeder hat ein offenes Ohr für die Belange der anderen. Das wurde mir relativ schnell bewusst. Als ich 2011 nach meiner Lehre zum Industriekaufmann hier anfing, war ich natürlich nicht gerade ein Experte im Treppenbau. Damals konnte ich jeden Kollegen, egal aus welcher Abteilung und welcher Position, um Rat fragen. Mir wurde schnell geholfen mich einzuarbeiten und ich war nach kurzer Zeit ein Teil des Teams.

Hier ist sich niemand zu schade, den Anderen zu unterstützen. Die flachen Hierarchien innerhalb der Firma sind ein weiterer Aspekt, der die Arbeit besonders macht. Es ist einfach unglaublich angenehm, das Büro zu betreten und in bekannte, freundliche Gesichter zu blicken.

Welche Aufgaben erledigen Sie am liebsten und welche weniger gerne?

Puh, schwer zu sagen. Ich finde, dass gerade der Mix unterschiedlicher Aufgaben aus Vertrieb und Marketing für willkommene Abwechslung und neue Herausforderung sorgt. Aber müsste ich mich für eine spezielle Tätigkeit entscheiden, würde meine Wahl auf die Kundenberatung fallen. Im persönlichen Kundegespräch offene Fragen klären, auf die Wüsche der Kunden eingehen und etwaige Probleme zu lösen, liegt mir besonders gut.

Direkter Kontakt und enge Zusammenarbeit mit den Kunden macht mir am meisten Spaß. Weniger gerne erledige ich rein technische Aufgaben, wie beispielsweise Maßprüfungen und Treppen auf DIN-Zulässigkeit zu prüfen. Stundenlang am PC zu sitzen und technische Aufgaben bearbeiten ist nicht gerade meine liebste Tätigkeit. Zum Glück kann ich hierbei stets Rücksprache mit unseren Technikern halten!

Mit welchen Kundenfragen werden Sie tagtäglich konfrontiert?

Da ich oft im persönlichen Kundengespräch befinde, werde ich beinahe täglich mit Fragen konfrontiert, die ich in der Form noch nicht hatte. Man lernt eben niemals aus. Ich denke, dass man selbst nach Jahrzehnten in diesem Beruf noch neue Kundenfragen hört.

Zwei Fragen allerdings werden sehr oft gestellt: zum einen erkundigen sich unsere Kunden regelmäßig nach dem Liefertermin und zum anderen stellen sie viele Fragen zu den unterschiedlichen Stufenausführungen. Wegen unserer großen Vielfalt bemustern wir hier mehr als bei der Auswahl der Tragekonstruktion!

Wie würde Ihre persönliche Wunschtreppe aussehen?

Da habe ich sehr konkrete Vorstellungen: Eine gerade Flachstahlwangentreppe, als Designtreppe ausgeführt! Dazu ein seitliches Geländer mit Glasfüllung und Treppenstufen aus Holz, genauer gesagt Eiche rustikal stabverleimt, farblos geölt – meiner Meinung nach ein zeitloser Klassiker, an dem man sich nicht satt sehen kann.

Normalerweise schreiben Sie unsere Blogartikel. Wie fühlt es sich an, mal auf der anderen Seite zu sitzen?

Überraschend gut, trotz leichter Nervosität im Vorfeld! (lacht) In der Regel fließt viel Hirnschmalz in die Vorbereitung eines Blogartikels: Welche Themen interessieren unsere Kunden und Leser, wie bereite ich den Inhalt informativ und verständlich auf, welche Bilder wähle ich dazu – und immer wieder: hoffentlich werde ich pünktlich zu Redaktionsschluss fertig!

Obwohl die Betreuung unseres Firmenblogs mir viel Spaß macht, ist es doch recht entspannend, mich zur Abwechslung mal nicht um den Text kümmern zu müssen…

(Anmerkung: Das Interview und die Erstellung des Artikels übernahm diesmal Benedikt Stadler persönlich.)

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