| 1879 |
Otto Stadler, der Urgroßvater des jetzigen Inhabers Bernd Stadler, gründet in Saulgau einen Schlosserbetrieb für Stahlfenster. |
| 1973 |
Bernd Stadler übernimmt den Betrieb und profiliert ihn zum Treppenbau-Unternehmen um. |
| 1979 |
StadlerTreppen baut den Holzbaubetrieb Günztaler Treppenbau, „güta“, in Sontheim bei Memmingen auf. |
| 1989 |
StadlerTreppen eröffnet einen Fertigungsbetrieb in Ungarn. |
| 1990 |
StadlerTreppen übernimmt einen Betrieb in Schleusingen/Thüringen und siedelt dort seine Stahltreppen-Produktion an. Bundesweit ist StadlerTreppen mittlerweile mit über 20 Verkaufsbüros vertreten. |
| 1994 |
In Tschechien eröffnet StadlerTreppen einen weiteren Fertigungsbetrieb. |
| 1998 |
In Polen ergänzt ein weiterer Betrieb die Fertigungsstandorte von StadlerTreppen. |
| 1999 |
Die Verwaltung zieht in den neuen Firmensitz "Klösterle" in Bad Saulgau um. Das ehemalige Franziskanerkloster wurde zuvor behutsam renoviert und dient nun als repräsentatives Firmengebäude mit "gutem Geist". |
| 2004 |
Die Firma StadlerTreppen feiert ihr 125-jähriges Firmenjubiläum |